kicken&lesen Köln auf der Frankfurter Buchmesse

„Jungen sind die Bildungsverlierer, dagegen sollte man etwas tun“, erklärte Anna Winter, Lehrerin an der Max-Planck-Schule in Köln-Porz, ihre Teilnahme am Projekt. „Außerdem finde ich so viel außerschulische Unterstützung toll. Das habe ich in 30 Jahren noch nicht erlebt.“ Außerdem sei ihre Erfahrung, dass die Ausdauer und Disziplin, die Kinder in Vereinen lernen, sich auf andere Bereiche übertrage. Reifenberg bestätigte: „Das geänderte Setting sorgt dafür, dass die Jungs Regeln akzeptieren. Beim Sport ist es für sie ganz selbstverständlich, das Maul zu halten, wenn der Trainer redet. Wenn es sein muss arbeite auch beim Lesetraining mit der Schiedsrichterpfeife und mit der gelben und roten Karte.“

So berichtet boersenblatt.net heute über die Präsentation des Projekts „kicken&lesen Köln“ auf der Frankfurter Buchmesse. Im Rahmen der Veranstaltung wurde besonders die außergewöhnliche Kooperation zwischen privaten Trägern der Kulturförderung, Schulen, dem 1.FC Köln und dem Buchhandel – vertreten durch den Börsenverein des Deutschen Buchhandels und acht lokale Buchhandlungen – hervorgehoben. Der komplette Artikel ist hier nachzulesen.

Ursula Schröter (SK Stiftung Kultur) und Frank Maria Reifenberg präsentieren kicken&lesen Köln

Ursula Schröter (SK Stiftung Kultur) und Frank Maria Reifenberg präsentieren kicken&lesen Köln

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