Wie man Bücher für Jungs „richtig“ macht …*

Ich werde immer wieder gefragt, wie das denn nun genau „funktioniert“ mit den Büchern für Jungs. Da jeder Junge (glücklicherweise) anders tickt, gibt es dafür natürlich kein Rezept. Aber es gibt Möglichkeiten, es den Jungen ein bisschen leichter zu machen, sie zu locken oder auch sie zu verprellen. Im Idealfall bilden Inhalt und Aufmachung eine Einheit, die sich als „Rutschbahn ins Buch“ erweist. Wichtigste Voraussetzung ist, dass wir überhaupt die Interessen der Knirpse kennen und ihren Bedürfnissen entgegenkommen. Wie diese Rutschbahn aussehen kann aussehen kann, erläutere ich in der Februar-Ausgabe des Magazins Eselsohr am Beispiel von Andreas Schlüters Gruselreihe aus dem Carlsen Verlag. Am besten kauft und abonniert ihr das Eselsohr. Wer sich jedoch nur für diesen Artikel interessiert, kann ihn  auch hier (anklicken zur pdf-Ansicht) lesen.

Artikel Eselsohr Feb/14

* Ach ja, und dass letztendlich keiner wirklich weiß, wie man Bücher „richtig“ macht, gilt natürlich weiterhin. Ein Tipp für bleibt immer: Einfach schöne Geschichten schreiben … 😉

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