Referenzen

Radiobeitrag Bad Berleburg (klicken zum Anhören)

„… Frank Maria Reifenberg versprüht eine Faszination in seiner Präsenz und hat eine umgängliche Art mit den Kindern. Da er die Anliegen der Kinder in diesem Alter kennt, konnte er sie gut abholen. Mit gezielten Fragen/Aufmunterungen gelang es ihm, die Klasse bestens in die Lesung einzubeziehen …“ Theres Altenberger, Baar

„… ein Mann mit Erfahrung und Einfühlsamkeit. Spannende Stunde für alle!“ M. Fricker, Oberägeri

„… Reifenberg hat ein frisches Auftreten, das die Kinder sofort packte (…) Eine Klasse schreibt Geschichten ganz in der Art von „Mister Lugosis unheimlichem Adventskalender“ als eigene Adventsgeschichte …“ Lehrer Primarschule Hünenberg

„… Man merkt, dass er früher in der Werbung tätig war und eine gute „Performance“ hinlegen kann (…) Die Schüler fanden seine Lesung extrem kurzweilig und abwechslungsreich …“ A. Gerber, Steinhausen

„… sehr guter Kontakt zu den Schülern, sehr guter Vorleser …“ B. Müller, Luzern

„… sympathischer und glaubwürdiger Auftritt. Beeindruckende Persönlichkeit mit lebensnahen, einfühlsamen und humorvollen Schilderungen aus der eigenen Biografie, motiviert und begeisternd entlockt er den Schülern auch einige Fragen, sensationelle Sprechfähigkeit …“, Maria Rösch, Willisau

„… Die Klasse ist in Gesprächssituationen schwer zu aktivieren, doch ihm ist das nach einer kurzen Startphase gelungen. Es war gut, wie er seine Lesung und seine Erklärungen stark an die Interessen und Reationen der Schülerinnen und Schüler angepasst hat, ohne dabei unvorbereitet zu wirken. (…) Herr Reifenberg konnte den Schülen einige Hinweise zu ihrem Schreiben geben und hat sie mit seinen eigenen Geschichten über das Schreiben auch ermutigt am Ball zu bleiben. Einige Schüler haben sich diese Tipps sehr zu Herzen genommen und werden sie sicher auch umsetzen…“ Dario Bütler, Cham

„Diese spannende Geschichte (…) vermag auch Lesemuffel zu fesseln, denn Nanuk erlebt eine schier atemlose Nacht, vom ersten Augenblick seines Ausreißversuchs an. Alle Eltern, denen die Idee vom Jagen, für die Inuit etwas ganz Natürliches, missfällt, können sich dank des Umstandes beruhigen, dass in dieser Geschichte kein Tier sterben muss. (…) Nanuks und Noodles‘ Charakter werden sympathisch und individuell gezeichnet. Die beiden haben ihre Stärken und Schwächen und bieten somit gute Identifizierungsmöglichkeiten. (…) Die Geschichte bietet jedoch nicht nur mitreißende Unterhaltung. Sie ist recht authentisch gestaltet und vermag es somit, einen Eindruck vom Leben moderner Inuit zu vermitteln, ohne zu viel Romantik, aber doch auch mit Blick auf die Traditionen dieses außergewöhnlichen Volkes. (…) Eine tolle Geschichte, die auch die eher lesefaulen Jungen anzuziehen vermag und vor allem auf sie als Zielgruppe abzielt, die sich aber auch für unerschrockene Mädchen eignet. So macht Lektüre Spaß!“
http://www.media-mania.de zu „Kampf im ewigen Eis“

„Der Autor erzählt versteckt in seiner Geschichte von den Problemen, Ängsten, Fragen und Hoffnungen, die bei Jugendlichen während der Pubertät auftreten. Er zeigt dem Leser, dass jeder dieser Phase der physischen und emotionalen Veränderung durchlebt. Durch den ständigen saloppen Jugend-Jargon gewinnt er die Aufmerksamkeit der Leser (…) und geht pädagogisch wertvoll auf diese ein.“
Jugendschriftenausschuss des BLLV/München zu „Immer schön am Ball bleiben“

„Das ist knallhart, das ist provokant, das tut bisweilen richtig weh. Aber es ist gut. Richtig gut sogar! Für mich eines der besten Bücher über die Sehnsucht junger Menschen, ganz einfach ein bisschen ‘normal’ zu sein, nur um letztendlich zu merken, dass das Leben weitaus mehr bereithält. So mutiert der Landeplatz zum Startplatz der Engel! Unbedingt empfehlenswert!”
Jürgen Hees, Buchhändler zu „Landeplatz der Engel“

„Was sich in der Villa Wünschelberg abspielt, ist der ganz normale Wahnsinn – hintersinnig mit viel Sinn für Situationskomik erzählt. Lesespaß pur für alle, die das Träumen noch nicht verlernt haben.“
Neue Ruhrzeitung zu „Albertine und das Haus der 1000 Wunder“

„Hat alles, was Mädchen ab 10 an die Seiten fesselt: kleine Liebeleien und Eifersucht, Rachegedanken und verborgene Ängste, aber auch jede Menge witziges Geplänkel und geheime Träume.“
Kölnische Rundschau zu „Mit dem Herz einer Piratin“

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